zugleich auch Sitz des Landratsamtes des gleichnamigen Landkreises, zählt knapp 18.000 Einwohner.
Das "schwäbische Rom", wie die ehemalige fürstbischöfliche Residenz- und Universitätsstadt gerne genannt wird,
präsentiert ihre außergewöhnliche Fülle an historischer Bausubstanz innerhalb der wahrhaft sehenswerten Altstadt:
- fürstbischöfliches Schloß, dessen älteste Teile bis ins 13. Jh. zurückreichen (Wahrzeichen der Stadt)
- ehemalige Universität mit Jesuitenkolleg von 1688/89, in der die einzige Lehrerakademie in Bayern beheimatet ist
- Studienkirche (1610 - 1617) als richtungsweisendes Vorbild
einer Wandpfeileranlage
- Basilika St. Peter, Stadtpfarrkirche, von 1619 - 1628
- Franziskanerinnenkirche im Rokokostil
- Mitteltorturm: einziges erhaltenes Stadttor.
Den Altstadtbereich prägen daneben auch heute noch idyllische Gassen und heimelige Plätze, die so richtig zum Bummeln
einladen. Dillingen a.d. Donau gewinnt auf dem Sektor des Fremdenverkehrs zunehmend an Bedeutung! Die Stadt vermittelt
heutzutage aber nicht nur ein Nostalgie-Feeling, sondern die Geschäfte im Stadtkern als auch im neuen Gewerbegebiet
machen sie zu einer beliebten Einkaufs- und attraktiven Kreisstadt!
Die Große Kreisstadt bietet ein breites Spektrum an Infrastruktur:
- Kinderhort, Kinderkrippe, 7 Kindergärten
- alle weiterführenden Schulen
- städtische Musikschule, Krankenpflegeschule
- Fachakademie für Sozialpädagogik, Akademie für Lehrerfortbildung
- Krankenhaus 240 Betten (Neubau), Alten- und Pflegeheim (Neubau)
Überdies: Amtsgericht, Finanzamt, Vermessungsamt, Forstamt, Polizeidirektion und -inspektion, TÜV, Dienststelle des
Arbeitsamtes.
Über 130 Vereine mit abwechslungsreichen Freizeitprogrammen kümmern sich um ein attraktives Vereinsleben.
Das Freizeit- und Kulturangebot ist auch darüber hinaus äußerst vielseitig:
- herrlich gelegenes, beheiztes Freibad inmitten der Donauauen
- Hallenbad mit Solarium, Kneippanlage
- Angeln, Surfen, Trimm-Dich-Pfad
- Kulturzentrum Benediktinercolleg mit IHK-Computer-Lernstudio, VHS und Stadtbibliothek
- Studienbliothek (staatlich)
- Sportanlagen, Eislaufplatz, Rollschuhplatz
- Camping- und Zeltplatz an der Donau
- Kanuübungsstrecke
- Kinocenter
- Minigolf und Festplatz am Auwald
- Tennis, Sauna, Kegeln
- am Donau-Radwanderweg Ulm - Regensburg gelegen.
Kulturell: Ausstellungen, Autorenabende, Theatergastspiele, Akademiekonzerte, Stadt- und Hochstiftmuseum.
Verkehrlich ist die Große Kreisstadt gut angeschlossen: Ganz gleich ob Sie mit dem Auto, z.B. über die B16, oder mit
dem Zug über die Donautalbahn anreisen.
Sie nimmt nach dem Landesentwicklungsprogramm in der zentralörtlichen Gliederung die Aufgabe eines Mittelzentrums wahr;
zusammen mit dem benachbarten Lauingen (Donau).
Rund 850 Arbeitsstätten mit 8890 Beschäftigten bilden ein facettenreiches Branchenspektrum mit erkennbaren Schwerpunkten.
Auf das verarbeitende Gewerbe entfallen bei 116 Arbeitsstätten 3130 Beschäftigte, die vornehmlich in der Elektrotechnik,
im Stahl- und Maschinenbau sowie im Ernährungsgewerbe arbeiten.
Umfangreiche, verkehrlich sehr gut angebundene Gewerbeflächen für jeden Bedarf stehen für Sie zur Verfügung.
Erdgasanschluß ist vorhanden.
Bestand: 65 ha, davon für Neuansiedlungen voll erschlossen: 18 ha
Neuausweisung: 64 ha.
Industriegebiete werden bei entsprechender Nachfrage ausgewiesen
und auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichtet.
Sondergebiete für Fachmärkte sind vorhanden.
400 Bauplätze bzw. ca. 600 Wohnungen sind im Flächennutzungsplan/Landschaftsplan vorgesehen. 180 Bauplätze sind in
rechtsverbindlichen Bebauungsplänen für die Wohnbebauung ausgewiesen.
Ihr Ansprechpartner:
Große Kreisstadt Dillingen a.d.Donau
Oberbürgermeister Hans-Jürgen Weigl
Königstraße 38
89407 Dillingen a.d. Donau
Telefon 09071/54-100; Telefax 09071/54-199
Die rund 11.000 Einwohner zählende Stadt Lauingen (Donau) kann mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten aufwarten:
Nächst dem Schimmelturm, dem Wahrzeichen der Stadt, breitet sich der Marktplatz aus, in dessen Mitte das Albertus-Magnus-Denkmal an den größten Sohn dieser Stadt erinnert (gest. 1280).
Dahinter erhebt sich der Prachtbau des Rathauses im klassizistischen Stil. Unter den ehrwürdigen Kirchen der Altstadt ist die spätgotische Stadtpfarrkirche St. Martin zu nennen. In den malerischen Ansichten im "Oberen und Unteren Brunnental" lebt ein Stück Mittelalter weiter. Der massive Baukörper des ehemals herzoglich-bayerischen Schlosses erinnert an die spätmittelalterliche Bedeutung dieser Stadt.
Im Stadtteil Faimingen ist durch Teilrekonstruktion die bedeutendste römische Tempelanlage des "Apollo-Grannus" nördlich der Alpen auf den originalen Grundmauern wieder sichtbar gemacht.
In Lauingen treffen Sie eine gute Infrastruktur an, u.a.:
- 4 Tageskindergärten
- 1 Montessori-Tageskindergarten
- alle weiterführenden Schulen
- staatliche Berufsschule mit BAS (1.600 Schüler; folgende Bereiche werden ausgebildet:
Metalltechnik, Wirtschaft und Verwaltung, Elektrotechnik, Körperpflege, Nahrung, Bautechnik;
Ver- und Entsorger für ganz Bayern einschließlich München).
- Technologiezentrum Lauingen (TZL)
Hier böten sich beispielsweise Anknüpfungspunkte für entsprechende Unternehmen an!
- Bildungszentrum für Umweltschutz (BZU) der Bayerischen Verwaltungsschule
- Kreiskrankenhaus mit Krankenpflegeschule
- Altenheim der Hospitalstiftung
Hoher Freizeitwert durch:
- Freibad im Erholungszentrum "Auwaldanlagen"
- Auwald-Stadion
- Hallenbad, Sauna, Solarium
- 3 Turnhallen
- 1 Stadthalle (Mehrzweckhalle) mit 1200 Plätzen
- Kegeln
- Minigolf
- Tennis
- Reitmöglichkeiten
- Angeln, Surfen
- großes ausgeschildertes Wanderwegenetz (Lage am Donau-Radwanderweg)
- 93 Vereine und Berufsverbände, die zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung einladen.
Kulturelle Szene
- Rathauskonzerte (seit 1948, vielfach mit Künstlern von internationalem Ruf)
- Stadeltheater
- Kleinkunstbühne
- Volksbildungswerk, Stadtbücherei
- Museen: Heimathaus (älteste Sammlung in Bayern), Mineraliensammlung
- Übrigens: Als eine der Faschingshochburgen Süddeutschlands kann Lauingen auf eine
jahrhundertalte Fasnachtstradition zurückblicken.
Verkehrsmäßig ist Lauingen(Donau) gut angebunden: mit dem Auto z.B. über die B 16 oder mit der Bahn über die
Donautalbahn Ulm - Regensburg.
In den 460 Arbeitstätten sind rd. 4.660 Beschäftigte tätig. Das breit gefächerte
Branchenspektrum, geprägt von klein- und mittelständischen Unternehmen, läßt einen Schwerpunkt im Maschinen-
und Fahrzeugbau erkennen.
Lauingen (Donau), in der Landesplanung zusammen mit Dillingen a.d. Donau als Doppelmittelzentrum eingestuft,
hält für Sie 21 ha teilerschlossene, unmittelbar an der B 16 gelegene Gewerbefläche bereit. Hier sind auch
Sondergebiete für die Errichtung von Fachmärkten möglich. Zudem stehen 21 ha teilerschlossene Industriefläche
zur Verfügung.
Gleisanschluß ist möglich. Als umweltfreundliche Energie kann Erdgas genutzt werden.
Gut 100 Bauplätze in schöner, ebener Lage laden Sie ein, sich "häuslich" niederzulassen. Sie sind großteils für
freistehende Häuser im Grünen vorgesehen.
Ihr Ansprechpartner:
Stadt Lauingen (Donau)
Bürgermeister Wolfgang Schenk
Herzog-Georg-Str. 17
89415 Lauingen(Donau)
Telefon: 09072/998-110; Telefax: 09072/998-192;
E-mail: buergermeister@lauingen.de
Rund 7.500 Einwohner bilden die Stadt Gundelfingen a.d. Donau, die seit 1978 Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft ist.
Sehenswert sind unter anderem
- die Stadtpfarrkirche St. Martin (13. - 18. Jh.)
- die barocke Spitalkirche
- das Rathaus mit Schweifgiebel von 1677/78
- Schloß Schlachtegg aus dem 16. Jh. sowie
- der mittelalterliche Untere Torturm, das Wahrzeichen der Stadt.
Gerade in den letzten Jahren hat sich Gundelfingen a.d. Donau durch besonders gelungene Feste zu ländlichem Brauchtum
und bäuerlicher Tradition, wie dem Historischen Bürgerfest oder dem Schäferfest, auch im weiteren Umkreis einen Namen
gemacht.
Zu dem hohen Freizeitwert tragen das großzügige Sport- und Freizeitzentrum mit Stadion, die moderne Mehrzweckhalle
("Brenzhalle"), der "Schnellepark" mit seiner Kneippanlage sowie die zahlreichen rekultivierten Baggerseen bei.
Überdies bietet sich zur Erholung an:
- Hallenbad
- Kegelbahnen
- Tennisanlage
- Angeln, Segeln und Surfen
- Reiten
- Trimm-Dich-Pfad
- ausgeschildertes Wanderwegenetz
- Donau-Radwanderweg Ulm - Regensburg.
Die rührige Volkshochschule bietet u.a. eine Fülle von Veranstaltungen zur sinnvollen Freizeitgestaltung an.
Das rege Vereinsleben heißt auch Neubürger herzlich willkommen.
Ältere Mitbürger fühlen sich in dem mitten in der Stadt gelegenen Senioren- und Pflegeheim geborgen.
Gundelfingen a.d. Donau ist über die B16 sowie mit der Bahnlinie Ulm - Regensburg gut erreichbar. Die Autobahnanschlüsse
zur A7 und A8 sind jeweils nur 15 km entfernt.
Der Verkehrslandeplatz Gundelfingen a.d. Donau kann von Privat- und Geschäftsreisenden genutzt werden.
In der aufstrebenden Stadt - in der Landesplanung als Unterzentrum ausgewiesen - treffen wir unter den 230 Arbeitsstätten
neben florierendem Handwerk und Einzelhandel auch mittelständische Unternehmen und einen namhaften größeren Betrieb an.
Von den 3.350 Beschäftigten sind 45 % im Stahl- und Metallbau tätig.
Die zahlreichen Gemüseanbaubetriebe brachten der Stadt den Beinamen "Gärtnerstadt" ein.
Über 20 ha teilweise erschlossenes Gewerbe- und Industriegebiet würde sicherlich auch Ihrem Vorhaben entsprechen.
Bei Bedarf ist Gleisanschluß möglich. Umweltfreundliches Erdgas kann als Energie dienen.
Unter 120 attraktiven Baugrundstücken können Sie für "Ihr" Eigenheim die Auswahl treffen!
Ihr Ansprechpartner:
Stadt Gundelfingen a.d. Donau
Bürgermeister Franz Kukla
Professor-Bamann-Str. 22
89423 Gundelfingen a.d. Donau
Telefon 09073/81-10; Telefax 09073/81-49;
Der 1081 erstmals urkundlich erwähnte Ort wird um 1280 von den Wittelsbachern zur Stadt erhoben. Weltweite Bekanntheit
erlangt die Stadt als Schauplatz der entscheidenden Schlacht im Spanischen Erbfolgekrieg: Am 13. August 1704 siegen
die verbündeten kaiserlichen und englischen Streitkräfte unter Prinz Eugen und Herzog Marlborough über das französisch-bayerische Heer. Höchstädt mit seinen Stadtteilen Deisenhofen, Sonderheim, Oberglauheim und Schwennenbach hat heute
gut 6.000 Einwohner. Die Stadt ist Unterzentrum und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt mit insgesamt 11.000 Einwohnern.
Geschichte wird in besonderer Weise sichtbar:
- im 50 mal 50 m im Geviert messenden herzoglichen Renaissance-Schloß aus den Jahren 1588 - 1598,
dem Wahrzeichen der Stadt
- in der spätgotischen Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
mit ihrem bemerkenswerten Barockaltar.
- im Marktplatz mit den stattlichen Patrizierhäusern aus
dem 16. - 18. Jh. sowie
- im Heimatmuseum, das im Alten Rathaus untergebracht ist. Es birgt umfangreiche Bestände aus
Kunst, Kunsthandwerk, Volkskunst, Orts- und Familiengeschichte, Handwerk und Landwirtschaft.
Besonders sehenswert ist das farbenprächtige Diorama der Entscheidungsschlacht im Spanischen
Erbfolgekrieg von 1704 mit etwa 9000 handbemalten Zinnfiguren.
Ein rühriges Vereinsleben erlaubt eine aktive und passive Teilnahme an den vielfältigen Möglichkeiten der
Freizeitgestaltung. Tennisplätze, Kegelbahnen, eine Reithalle, mehrere Sporthallen und ein Hallenbad dienen der
sportlichen Betätigung. Weitläufige, markierte Wanderwegenetze erschließen die naturnahen Donauauen ebenso wie die
sich unweit erhebenden Ausläufer des Schwäbischen Jura.
Heimische Chöre und Orchester zeigen großes musikalisches Engagement. Die neuerbaute Nordschwabenhalle mit 1.300 Plätzen
bietet alle Voraussetzungen für kulturelle und sportliche Veranstaltungen.
Eine vergleichsweise umfangreiche städtische Bücherei für jedes Alter und Interessengebiet unterstreicht das kulturelle
Angebot der Stadt.
An der staatl. Berufsschule werden unter anderem die Gärtner ausgebildet: Fachsprengel für ganz Bayern außer S-Bahn-Bereich
München im Ausbildungsberuf Gärtner, Fachsparte Garten- und Landschaftsbau, Obstbau und Baumschule.
Senioren finden Aufnahme und Pflege in Zimmern und Altenwohnungen der Arbeiterwohlfahrt
sowie in einem privaten Pflege- und Seniorenheim.
Die Stadt ist über die B16 und über die Donautalbahn Ulm - Regensburg gut an das Verkehrsnetz angebunden.
Den Wirtschaftsstandort Höchstädt prägt mittelständisches Unternehmertum. Mehr als die Hälfte der 2.180 Beschäftigten
findet ihre Arbeit in Betrieben von 5 bis 99 Arbeitnehmern. Drei der rund 200 ansässigen Unternehmen beschäftigen
jeweils mehr als 100 Arbeitnehmer.
Die Stadt hält über 10 ha erschlossenes Gewerbegebiet mit Gleisansschluß in unmittelbarer Nähe zur B16 vor.
3 ha erschlossenes Industriegebiet bieten beste Möglichkeiten für die Neuansiedlung eines Unternehmens. Der vorhandene
Erdgasanschluß sorgt auf Wunsch für eine umweltfreundliche und zweckmäßige Energieversorgung.
Darüber hinaus stehen 120 preisgünstige Bauplätze zur Verfügung, um sich in reizvoller Umgebung ein Eigenheim im Grünen
zu erstellen. Der leistungsfähige Einzelhandel bietet mit kurzen Wegen attraktive
Einkaufsmöglichkeiten in Höchstädt.
Ihr Ansprechpartner:
Stadt Höchstädt a.d. Donau
Bürgermeisterin Hildegard Wanner
Herzog-Philipp-Ludwig-Str. 10
89420 Höchstädt a.d. Donau
Telefon 09074/44-0; Telefax 09074/44-55;
Wertingen
Ehemalige Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises mit rund 8.600 Einwohnern. Die historische Altstadt mit zahlreichen
renovierten Bürgerhäusern, darunter auch Fachwerkbauten aus dem 17./18. Jhdt., wird
überragt von der Kath. Stadtpfarrkirche St. Martin, die als einzige zinnengekrönte Doppelturmkirche in Deutschland gilt.
Das Schloß mit Bauelementen aus dem 14.-17. Jhdt. beherbergt das Heimatmuseum, das Rathaus und die Verwaltungsgemeinschaft.
Im Stadtteil Gottmannshofen steht die bekannte barocke Wallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung"
Wertingen, in der Landesplanung zum Unterzentrum bestimmt, bietet ein gute Infrastruktur:
- alle weiterführenden Schulen
- Krankenpflegeschule
- Altenpflegeschule
- Musikschule
- Kreiskrankenhaus
- Städt. Alten- und Pflegeheim.
Die im Naturpark "Augsburg - Westliche Wälder" gelegene Stadt bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten:
- beheiztes Frei- und Hallenbad mit Sauna und Solarium
- Tennis (Frei- und Hallenplätze)
- Minigolf, Ponyreiten, Trockenbahn für Eisstockschießen
- Kegelbahnen
- 3 Turnhallen, darunter eine Dreifachturnhalle
- zahlreiche rekultivierte Baggerseen: Schwimmen, Segeln, Surfen
- am Zusam-Radwanderweg gelegen
- Über 80 Vereine in der Stadt und in den Stadtteilen sorgen für sinnvolle Freizeitgestaltung.
Kulturelles Angebot:
- Heimatmuseum im Schloß
- Städtische Sammlung für zeitgenössische Kunst
- bayernweit beachtete Kunstausstellungen im Schloß
- Konzerte im Schloß
- Filmtage
- Kreisfahrbücherei
- VHS Zusamtal mit weitgefächertem Angebot an Kursen, Vorträgen, Studienreisen, Konzerten.
Positive Entwicklung durch die Ausweisung vieler Wohngebiete sowie mehrerer Gewerbe- und Industriegebiete mit
angemessenen Grundstückpreisen. Zur Zeit gibt es 373 durchwegs umweltfreundliche Arbeitsstätten mit knapp 4000
Arbeitsplätzen.
Weitere Baugebiete in Wertingen und in den Stadtteilen werden in den nächsten Jahren ausgewiesen.
Auf Sie warten
- über 100.000 qm teilerschlossene Gewerbeflächen und
- 355.500 qm (davon 295.000 qm unerschlossen und 60.000 qm erschlossen) Industrieflächen.
Anschluß an das Erdgasnetz ist bei Bedarf möglich.
In kurzer Zeit erreichen sie die international wichtige A8 Stuttgart - Augsburg - München und die A7 Würzburg - Ulm -
Kempten.
Aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Augsburger Verkehrsverbund eignet sich Wertingen besonders auch als Standort für
Wohnsiedlung: So ist das Oberzentrum Augsburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bereits in einer guten halben Stunde
erreichbar.
Ihr Ansprechpartner:
Stadt Wertingen
Bürgermeister Willy Lehmeier
Rathaus
86637 Wertingen
Telefon 08272/84-32; Telefax 08272/84-27;
Wirtschafts- und Wohnstandort Bachtal

Unmittelbar an der Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg, entlang der A7, liegt das Bachtal mit seinen Gemeinden
Bachhagel, Syrgenstein, Zöschingen. Die drei Gemeinden sind zu einer Verwaltungsgemeinschaft (VGem) mit rund 6.300
Einwohnern zusammengeschlossen.
Die Grundinfrastruktur ist in den letzten Jahren bedarfsgerecht ausgebaut worden. So finden sich vor Ort: 4 Kindergärten,
2 Volksschulen, Volkshochschule, Bibliothek, Ärzte, Zahnärzte, Apotheke, Poststellen sowie Fachgeschäfte und ein großer
Einkaufsmarkt.
Gewerbe- und Industriegebiete in ebener Lage:
Bachhagel 20 ha
Syrgenstein 20 ha
Zöschingen 8 ha
voll erschlossen, u.a. mit Erdgasanschluß, preisgünstig, planungsrechtlich gesichert, Bebauung sofort möglich, können auch
für Sie interessant sein.
Die Auffahrten Giengen und Heidenheim zur Bundesautobahn A7 liegen mit nur 6 bzw. 8 km sehr standortgünstig.
Wohnen in Bachhagel, Syrgenstein, Zöschingen: ca. 80 schöne Bauplätze mit Südhanglage, niedrige Baulandpreise, voll
erschlossen und eine gute Infrastruktur sind ein idealer Wohnstandort.
Freizeit am Ort kann dank des breitgefächerten Vereinsangebotes von der Musik bis zum Tennis, vom Reit- bis zum
Schützensport, aktiv gestaltet werden. Jede Gemeinde verfügt über eine Turn- und Festhalle.
Unberührte Natur im Dattenhauser, Burghageler, Oberbechinger Ried und das angrenzende Härtsfeld laden zu Wanderungen ein.
An den Hängen der Schwäb. Alb ist im Winter Skifahren gut möglich.
Sehenswürdigkeiten sind neben den Ortskirchen das Schloß Altenberg, das Staufener Schlößle, das Schloß Oberbechingen,
die St.-Georgs-Kapelle zu Bachhagel, die Kapelle "Maria Steinbrunn" in Zöschingen.
Ansprechpartner:
Bachhagel: Bgm. Ludwig Seeger, Telefon 09077/8193
Syrgenstein: Bgm. Bernd Steiner, Telefon 09077/709-21
Zöschingen: Bgm. Norbert Schön, Telefon 09077/1355
Gemeinsame Anschrift:
VGem Syrgenstein
Ringstraße 35
89428 Syrgenstein
Telefon 09077/709-0; Telefax 09077/709-50;
Wittislingen
Der am Südrand der Schwäbischen Alb gelegene, rund 2500 Einwohner zählende Markt ist in der Landesplanung als ein bevorzugt zu
entwickelndes Kleinzentrum ausgewiesen.
Unter den Sehenswürdigkeiten sind erwähnenswert
- die barocke Pfarrkirche St. Ulrich und Martin, dessen Kirchenpatron,
der hl. Bischof Ulrich (890-973), aus Wittislingen gebürtig ist
- Die Pfarrkirche St. Ägidius in Schabringen von 1777/78
- das Rathaus, das in einer ehemaligen, im Kern aus dem 16. Jh. überkommenen
Brauereigaststätte untergebracht ist
- die in der Nachbarschaft gelegene, aus dem 18. Jh. stammende stattliche
Klosteranlage Maria Medingen mit der prachtvollen Barockkirche von Dominikus Zimmermann.
Die Freizeitmöglichkeiten sind vielfältig
- ausgebaute Geh- und Radwege, u.a. Lage am Härtsfeld-Radwanderweg Dillingen - Wittislingen - Neresheim
- Dreifachsporthalle
- Vereinssportanlagen, auch Tennisplätze
- Trimm-Dich-Pfad im Gemeindewald
- unbeschwertes, naturnahes Wandern im Landschaftsschutzgebiet am "Alten Berg",
einem sehr bedeutenden ehemaligen steinzeitlichen Siedlungsgebiet.
Das rege Vereinsleben lädt die Neubürger zur Teilnahme ein.
In dem aufstrebenden Marktflecken, der zugleich Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft ist (5.000 Einwohner), werden alle
Grundversorgungseinrichtungen vorgehalten, wie Kindergarten, Grund- und Hauptschule, Arzt, Zahnarzt, Apotheke
sowie günstige Einkaufsmöglichkeiten.
Die Autobahnanschlußstelle Giengen der Nord-Süd-Autobahn (A7) liegt 13 km nahe.
Neben dem vorhandenen Angebot an Bauplätzen erfolgen derzeit neue Planungsvorhaben zum Ausweisen von Bauland.
Für Interessenten warten ca. 5 ha teilweise erschlossene, preisgünstige Gewerbe- und Industrieflächen in ebener Lage unmittelbar
bei der Staatsstaße 2033 (Autobahnzubringer).
Ihr Ansprechpartner:
Markt Wittislingen
Bürgermeister Reinhold Sing
Marienplatz 6
89426 Wittislingen
Telefon 09076/1085; Telefax 09076/91202;
Die im nördlichen Zusamtal gelegene Gemeinde Buttenwiesen wird aus 7 ehemaligen Gemeinden gebildet und zählt 5.500 Einwohner.
Die in der Landesplanung als Kleinzentrum eingestufte Kommune liegt innerhalb des Naturparks "Augsburg - Westliche Wälder".
Ein reiches kulturelles Erbe prägt die einzelnen Ortsteile: So steht in Pfaffenhofen a.d. Zusam die 1722 von dem bekannten Wessobrunner
Baumeister Josef Schmuzer erbaute barocke Kath. Pfarrkirche St. Martin. In einem Barockkirchlein treffen wir die berühmte Tonmadonna von Vorderried aus der Zeit um 1400 an. Der Lauterbacher Pfarrhof, ein alter Deutschherrensitz aus dem Jahre 1727/28, wirkt besonders durch seine toskanischen Fassadenelemente gefällig.
Vielseitige Freizeitbetätigung wird ermöglicht durch
- beheiztes Freibad, Sauna, Kneipp-Anlage
- 4 Mehrzweckhallen
- Tennisplätze
- markierte Rad- und Wanderwege, u.a. Lage am Zusam- und Donau-Radwanderweg
- ein blühendes Vereinsleben mit modern ausgestatteten Sportanlagen, das von rund 60 Vereinen getragen wird. Es ist auch für Neubürger offen!
Der Anschluß an die wichtige Autobahn A8, München - Augsburg - Stuttgart, bei Gersthofen bzw. Zusmarshausen ist jeweils ca. 30 km nahe.
Gute Grundversorgung vor Ort:
3 Kindergärten, 4 Grundschulen, 1 Hauptschule, Ärzte, Zahnärzte, Apotheke, Drogerie, Poststellen, zahlreiche Fachgeschäfte, großer
Einkaufsmarkt.
Die Gemeinde erlebt seit Jahren eine eindrucksvolle Aufwärtsentwicklung: Während in den letzten Jahren nahezu 400 Bauplätze Käufer fanden,
sind kurz- und mittelfristig rd. 350 Parzellen im Bebauungs- bzw. Flächennutzungsplan zur Aufsiedlung vorgesehen.
In den rd. 200 klein- und mittelständischen Betrieben, darunter drei Betriebe mit über 100 Beschäftigten, sind fast 1.500 Personen tätig. Die
Zahl der Arbeitsplätze hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt.
Obgleich die Unternehmensstruktur vielseitig ist, sind Branchenschwerpunkte auszumachen: so in der Herstellung von Kunststoff-Artikeln
(Kantenstreifen, Flächenfolien und Dekorpapier für die Möbelindustrie), im Stahlbau (Fertigung von Dämmpaneelen für Kühlzellen,
Kühlhäuser und Industriehallen) im Handel (Fachversand mit Textilien und Babyausstattungen); sodann im Bauhaupt- und
Baunebengewerbe sowie im Ernährungsgewerbe (Brauerei Lauterbach).
Verfügbare, kostengünstige Gewerbe- und Industrieflächen in ebener Lage:
O 14,5 ha Gewerbegebiet sowie
O 11,0 ha Industriegebiet.
Erdgas als umweltschonende Energie steht zur Verfügung. Bei Bedarf ist Gleisanschluß möglich.
Ihr Ansprechpartner:
Gemeinde Buttenwiesen
Bürgermeister Norbert Beutmüller
Marktplatz 4
86647 Buttenwiesen
Telefon 08274/1091; Telefax 08274/6035;
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